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Пътеката се намира само на 3 км североизточно от Габрово и е лесна за достъп. Маршрутът е кръгов, с леко изкачване и минава през прохладна смесена гора, достигайки до укрепеното селище във най-високата си точка. Има погледна площадка, откъдето се открива панорамна гледка към голяма част от Балкана, поречието на река Янтра и град Габрово. При ясно време се виждат отвесните скали на Витата стена и връх Ботев.

Крепостта „Градище“ е датирана от археолозите като късноантична и ранносредновековна (IV-VI век). Габровци наричат крепостта „Пазителката на прохода“, тъй като е издигната по време на Римската империя, за да охранява главния път през Шипченския проход и да спира варварските нашествия. Представлява типично за времето си укрепено селище. При археологически проучвания са разкрити крепостна стена с дължина около 4 км, гъсто застроени жилищни сгради, помещения на гарнизона, охраняващ крепостта, главен вход и три охранителни кули. В най-високата част на крепостта се намира главния храм с помещение за кръщене, т.нар. баптистерий. Откритите при археологическите разкопки предмети от бита на хората – стари монети, накити, красиви украшения, съдове за хранене и др., се съхраняват в Регионален исторически музей – Габрово.

Der 3 km lange Wanderweg verbindet das Gebiet Lulyatsite mit dem charmanten Dorf Debel Dyal bei Gabrovo. Die Strecke führt durch eine abwechslungsreiche Natur und vielfältige Landschaftsformen – Kräuterwiesen, kühle Wälder, felsige Klippen, die mit Fliederbüschen und duftenden Geranien bewachsen sind. Die Überquerung des felsigen Plateaus erfolgt mit Hilfe von Steintreppen und Geländern. An mehreren Stellen des Уьхаеиуежея kann man schöne Landschaften zu der Sehenswürdigkeit Vitata, der Stadt Gabrovo und der Region genießen.

Der Naturlehrpfad von Iztochnik nach Bozhentsi folgt einer alten Römischen Straße, die seit Beginn des 4. Jahrhunderts besteht und in den letzten Jahrzehnten restauriert wurde. Die Strecke ist etwa 3,5 km lang (einfach) und führt durch flaches, bewaldetes Gelände. Der Weg ist sowohl bei Wanderern als auch bei Radfahrern eine beliebte Option, um das malerische Dorf Bozhentsi, das auch als Museum des architektonisch-historischen Reservats „Bozhentsi“ bekannt ist, auf angenehme Weise zu erreichen.

Die Strecke zwischen dem Dorf Zdravkovets und dem Dorf Yavorets führt über den größten Teil der Hochebene der Vitata Stena und ist in einer Richtung etwa 8 km lang. Sie eignet sich sowohl zum Wandern als auch zum Radfahren. Es gibt viele Möglichkeiten für kürzere Abschnitte und Touren, je nach Vorbereitung und Vorliebe. Die Wanderung zwischen dem Felsmassiv und dem Dorf Yavoretz ist mit Handläufen ausgestattet, die den Auf- und Abstieg erleichtern. Der Ausgangspunkt für den Wanderweg ist das Bauernhaus am Ende des Dorfes Zdravkovets, das sich am oberen Teil der Vitata Stena befindet. Der Weg führt entlang des Waldweges, vorbei am See Belyakovets, und erreicht eine Abzweigung zu den neolithischen Höhlen und dem Felsenphänomen Momichkite. Die Hauptroute führt weiter zum Schlammsee und zum Gipfel Golemiya Repey. Die beiden Wege treffen sich am nordwestlichen Ende der Felsenkrone, wo sich die Überreste der Festung Witengrad (die Stadt) befinden. Von den senkrechten Klippen aus hat man einen herrlichen Blick auf die umliegenden Dörfer und die Gipfel des zentralen Balkangebirges. Danach folgt ein steiler Abstieg zum Dorf Yavorets, das am Fuße der Vitata Stena liegt. Wenn man sich vom Dorf Yavorets aus nähert, befindet sich der steile Abschnitt zum Erreichen der Felsen und des Plateaus in Richtung des Aufstiegs durch den Wald, etwa 1-2 km vom Ausgangspunkt des Weges.

Vitata Stena ist eine beeindruckende gewölbte Felsenkrone aus Kalksteinfelsen, die sich im westlichsten Teil der Strazhata-Hochebene zwischen Sevlievo, Dryanovo und Gabrovo befindet. Diese Sehenswürdigkeit gehört zu dem ökologischen Netz NATURA 2000 als Schutzgebiet zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume und der wilden Pflanzen- und Tierwelt.

Einer der interessanten Orte entlang der Route ist die Schwarze Höhle, die zu einem bedeutenden unterirdischen Lebensraum für Fledermäuse in Bulgarien erklärt wurde. Sie befindet sich im Schutzgebiet BG0000190 „The Winding Wall“, das auf Anordnung des Ministeriums für Umwelt und Wasser № RD-359/31.03.2021 erklärt wurde. Diese Höhle beherbergt Fledermäuse und ist ein wichtiger Ort für deren Schutz.

Die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse

Wenn wir an Fledermäuse denken, assoziieren wir sie oft mit den dunklen Tiefen von Höhlen. Und obwohl nicht alle Fledermäuse in Höhlen leben, sind Höhlen für viele Arten tatsächlich wichtig. Einige verbringen ihr ganzes Leben in Höhlen, meist in Karstgebieten. Sie bilden oft riesige Kolonien, die bis zu 100.000 Individuen umfassen können. Das macht sie leicht verwundbar und erfordert einen besonderen Schutz. Höhlen sind einer der wichtigsten Lebensräume für Brut, Aufzucht und Überwinterung.

Beachten Sie beim Besuch der Schwarzen Höhle die folgenden Regeln:

Fledermäuse sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Ökosystems, und ihr Schutz ist lebenswichtig. Wenn wir diese einfachen Regeln befolgen, können wir dazu beitragen, diese erstaunlichen Lebewesen und ihren Lebensraum zu schützen. Der Besuch von Höhlen kann eine faszinierende und bereichernde Erfahrung sein, besonders wenn wir ihre Bewohner mit Respekt behandeln.

Das Dorf Iglika liegt nur 13 km nordöstlich von Gabrovo und „thront“ auf einem beeindruckenden Felsmassiv, das Teil der Strazhata-Hochebene ist – einer wunderschönen Felsenkette, die sich über mehrere Dutzende Kilometer in Richtung Dryanovo-Gabrovo-Sevlievo erstreckt.

Der Wanderweg zum Dorf Iglika ist ein Rundweg und beginnt von einer Wiese vor dem Dorf. Gleich zu Beginn der Route eröffnen sich die wunderschönen pastellfarbenen Landschaften des Balkans und des Vorbalkans. Der Weg folgt eines guten Feldweges, der direkt oberhalb des Steinbruchs von Chirikovets verläuft. Weiter geht es über einen markierten Weg, man erreicht Überreste der Festung „Die Stadt“, auch Chomashka Feld genannt (nach dem alten Namen des Dorfes Iglika) und einen breiten Platz oberhalb der Klippen.

Die Festung Gradat /die Stadt/ ist ein terrassenförmiger Felshügel, der auf 615-661 m Meereshöhe liegt. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden die Reste der Festungsmauer und zwei Türme freigelegt. Die Straße von Nicopolis ad Istrum führt genau entlang des Plateaus zum Pass in dem Balkangebirge.  Derzeit ist das Gelände dort mit Erde aufgefüllt, von wo aus man einen herrlichen Panoramablick auf die umliegenden Dörfer im Tal und die schönen Felsenkränze zu beiden Seiten genießen kann. Dieser Ort wird als Platz für Tandem-Gleitschirmflieger genutzt, auf dem ein Pylon montiert ist. Östlich unterhalb des Pylons wurde einе Erholungsstätte errichtet. Von dort führt der Weg durch den Wald hinunter zum Dorf Iglika. Kurz vor dem Ortseingang kommt man an einem funktionierenden Brunnen mit einem Steintrog vorbei.

Vom Gemeindezentrum im Dorf aus beginnt ein weiterer markierter Weg, der etwa 1 km lang ist (je Richtung) und zur Festung (Typ Turm) auf dem Gipfel des Minin Chukar (704 m) führt. Der Gipfel ist der höchste Punkt im östlichen Teil des Strazhata Plateaus. Er bietet hervorragende Aussichten in allen Richtungen. Auf dem Gipfel selbst gibt es Überreste mit runder oder quadratischer Form – höchstwahrscheinlich handelt es sich um den Donjon (Hauptturm) einer dort errichteten Festung.

Iglika ist eines der Dörfer, die ihr authentisches Aussehen noch bewahrt haben. Man nennt diesen Ort „das Steindorf“ wegen der Großartig gebauten Häuser und Mauer, die aus dem gebräuchlichsten Material der Gegend – Stein – ausgeführt wurden. Der Legende nach wurde das Dorf im 17. Jahrhundert von sechs bulgarischen Familien gegründet, die in den unruhigen Zeiten Schutz suchten.

Es handelte sich dabei vor allem um Baumeister und Schmiede. Stein für Stein, mit Willen und großem Geschick bauten sie stabile Häuser, die wie am Rande der Welt thronten. So entstand das Dorf Chomatsi (der alte Name des Dorfes Iglika). „Chomak“ bedeutet Festigkeit, Stärke, wie der feste Fels, auf dem die ersten Bewohner Zuflucht fanden. Eine andere Theorie besagt, dass der Name von dem Wort „chomaga“ stammt – einem dicken Stock, der damals von Hirten verwendet wurde. Nach der Befreiung wurde das Dorf in Iglika umbenannt.

Iglika ist auch als Lieblingsdorf der Schauspielerin Nevena Kokanova bekannt, die sich Mitte der 1980er Jahre in diesem Ort niederließ und in ihren letzten Lebensjahren hier ihren Frieden fand. Die Filme mit ihrer Teilnahme – „Abende in dem Antimovski Gastha“ und „Vampir“ – wurden in dem Dorf Iglika gedreht. Auch das örtliche Gemeindezentrum wurde nach posthum nach ihr benannt.

Der Wasserfall Ivanilovski liegt etwa 9 km von Gabrovo entfernt, in der Gemarkung der kleinen Dörfer (Ortsteile) Solari und Ivanili. Die Höhe des Wasserfalls beträgt etwa 10 Meter und bildet eine sehr schöne Wasserkaskade, mit einem schönen und tiefen herzförmigen Teich etwa 5 Meter darunter.

Der Fels des Wasserfalls ist mit weichem Moos bewachsen, das wie ein natürlicher grüner Teppich aussieht. Der Wasserfall befindet sich an einem kleinen Bach, der an einigen Stellen große Steininseln bildet, und mündet nach etwa 300 Metern in den Fluss Yantra. Der Weg zum Wasserfall ist einfach und angenehm und führt über eine unbefestigte Straße, und ein Pfad führt direkt zum Wasserfall.

Es gibt auch schöne kleine Wasserkaskaden flussauf- und flussabwärts.

Am Ortseingang des Dorfs Solari auf der Hauptstraße gibt es kurz vor einer scharfen, schattigen Kurve mit einer Brücke über die Schlucht eine beschilderte Abzweigung nach rechts, die man sanft hinunterfährt, um den Beginn des Wanderwegs zu erreichen. Die Strecke ist mit rot-weißer Streifenmarkierung und mit Richtungspfeilen gekennzeichnet, an einigen Stellen gibt es eingerichtete Rastplätze. Etwa 20 Minuten nach dem Start führt der Weg in ein Wäldchen. Am Ende des Waldweges, gleich hinter dem Wäldchen, in dem sich das „Waldrestaurant“ befindet, biegt man links auf einen schmalen Pfad ab und sieht nach einem kurzen Abstieg den Wasserfall. Die gesamte Strecke zum Wasserfall wird in etwa 25 Minuten zurückgelegt.

Der Rückweg, obwohl leicht bergauf, wird in der gleichen Zeit zurückgelegt. Der Weg ist das ganze Jahr über leicht und angenehm zu begehen. Es ist für Kinder und für Personen ohne vorherige Vorbereitung geeignet. Eine spezielle Ausrüstung ist nicht erforderlich.